stille Entzündung

Stille Entzündungen: Eine biopsychosoziale Perspektive

stille Entzündung Stille Entzündungen: Eine biopsychosoziale Perspektive

Die Forschung schreibt entzündlichen Prozessen eine immer größere Bedeutung bei der Entstehung chronischer Erkrankungen zu. Soziale und psychische Faktoren werden bislang kaum berücksichtigt. Dr. med. Günther Schwarz, Beisitzer im Präsidium des UGB-Deutschland, klärt auf, warum biopsychosoziale Aspekte nicht zu vernachlässigen sind.

© sdecoret/depositphotos.com
Volkskrankheit Parodontitis: Alarm im Körper

stille Entzündung Volkskrankheit Parodontitis: Alarm im Körper

Parodontitis kann heutzutage durchaus als Volkskrankheit bezeichnet werden. Die Entzündung des Zahnhalte­apparats zählt weltweit zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Unbehandelt triggert sie Entzündungsprozesse im Körper und gilt als Risikofaktor für viele chronische Erkrankungen.

© Serezniy/depositohotos.com
Erkrankungen: Bakterien bieten Schutz

stille Entzündung Erkrankungen: Bakterien bieten Schutz

Mikroorganismen und ihre Stoffwechselprodukte spielen für unsere Gesundheit eine wichtige Rolle. Sie wirken nicht nur auf das Geschehen im Darm, sondern beeinflussen zahl­reiche Vorgänge in unserem Körper. Viele Erkrankungen sind mit einer abweichenden Zusammensetzung der Bakteriengemeinschaft im Darm verbunden.

© Alex/Fotolia.com
Stille Entzündung: Bewegen beugt vor

stille Entzündung Stille Entzündung: Bewegen beugt vor

Bewegungsmangel begünstigt stille Entzündungen, die im Körper oft unbemerkt bleiben. Körperliche Aktivität nimmt dagegen auf viele Faktoren einer stillen Entzündung positiven Einfluss. Sie wirkt auf direktem und indirektem Weg.

© TheOtherKev/pixabay.com